Arbeitsgruppe Schwiegershausen

Steinberg

 

NABU Aktivitäten in und um Schwiegershausen 2004/ 2005

Hinweis: Die nachfolgende Seite enthält viele Bilder - bitte haben sie beim Laden etwas Geduld - Danke!

Ferienpassaktion "Fledermauswanderung" in 2004 1.Ferienpassaktionen  Informationen für Kinder von 6 bis 12 Jahren, gab es zu den Themen Honigbiene und Imkerei, Fledermäuse, Eulen und andere nachaktive Jäger mit anschließender Nachtwanderung. Den Fledermäusen auf der Spur mit Wolfgang Rackow, eine seit 12 Jahren gut besuchte Veranstaltung, mit 75 Kindern und 35 Erwachsenen wurde 2004 vom Imker Wilhelm Waldmann und 2005 von Frau und Herrn Stange mit ihren Jägerinfomobil unterstützt. 

2. Amphibienschutz im DBV, später NABU. Seit 1984 ist dies ein großes Arbeitsfeld mit vielen tausend Arbeits- stunden die sich im Laufe der 21 Jahre angesammelt haben. Von 10 betreuten Streckenabschnitten im Landkreis OHA ist geblieben:

Das Rosental zwischen Schwiegershausen und Dorste an der K19, die Winterquartier und Laichgewässer trennt. Nördlich die 4 großen Wenselteiche und südlich der Straße die 1989 vom NABU angelegten 6 kleineren Amphibienlaichgewässer, ein Gebiet mit über 6000 Amphibien, überwiegend wandernde Erdkröten und auch Grasfröschen, Berg-, Teich- und einigen Kammmolchen. Zwischen Ende Februar und Ende April konnten hier in manchen Jahren über 2000 Tiere in vielen Nächten vor dem Straßentod gerettet werden. – Amphibien, ein wichtiges Glied in der Nahrungskette!!


Bergmolch

 Nachdem es immer schwieriger wurde, die Zaunmaterialien zu beschaffen, sollte nun ein festes Amphibienleitsystem an der K19 entstehen. 1998 führte der NABU erste Gespräche mit dem Straßenbauamt, dem Landkreis, dem Landesamt für Ökologie, der Feldmark Dorste und Schwiegershausen und dem Amt für Agrarstruktur. Es hieß, die Förderung für das Projekt wäre nur möglich wenn der NABU einen Antrag stelle und die Leitung übernähme.


Reiner Deichmann unterstützt vom Bagger bei den Erdarbeiten
Im Oktober 2001 fanden dann die ersten Erdarbeiten statt. An der Nordseite der Straße baute die Firma Raschke die Leitplanken ein, 2002 an der Südseite. 2003 wurden vom NABU noch Planier- und weitere Erdarbeiten durchgeführt, dabei durften keine Kosten mehr entstehen. Mit Unterstützung des Vorstandes der Flurbereinigung und dem Amt für Agrarstruktur konnten im August 2004 in zwei Feldmarkswege Krötentunnel (U-Profile mit Gitterrost) eingesetzt werden. Ein fast 800m langes Leit- und Schutzsystem war nun fertiggestellt. Über 3 Jahre lief dieses Großprojekt, über 600 Arbeitsstunden mussten von den Schwiegershäuser NABU Aktiven geleistet werden. Viele Probleme gab´s, viel Schweiß hat es gekostet, aber es ist geschafft und es ist gut geworden!

Krötenzäune müssen nicht mehr jährlich auf- und abgebaut werden, Tiere und Helfer sind nicht mehr den Gefahren des Straßenverkehrs ausgesetzt. Statt 50 bis 60 Nachtfahrten und Sammelaktionen sind nur noch drei bis vier Kontrollgänge notwendig.

Ein großes Dankeschön an alle Helfer und Spender, besonders aber an Peter Mau, Albert Hädicke und Reinhard Karlen, ohne die dieses große Projekt nicht möglich gewesen wäre. 

3.Ringelnattern: Sie ernähren sich überwiegend von Fröschen und Kröten. 2005 konnten fünf Tiere beobachtet werden, zwei in der Bever, je eines im Rosental und in der Sporthallenstraße und ein Tier bei der Eiablage in einem Misthaufen am Mastenweg (Pfarrbreite).
 

 4.Hackenbachausbau: Bei überfluteten Garagen, Kellern und Stallungen sind Hochwasserschutzmaßnahmen am Hackenbach für Schwiegershausen seit Jahrzehnten ein Thema. In den Jahren 2000/ 2001 sollten Hochwasserspitzen des Baches im Bereich Meilerstelle mit einer Durchlaufbegrenzung und einer kleinen Staustufe reduziert werden. Gegen die kurzzeitigen Überflutungen auf den NABU Grundstücken Lange Ellern gab es keine Bedenken vom NABU Vorstand. Dieser Plan wurde jedoch von der Stadt Osterode als Eigentümerin des Gewässers wieder verworfen.

Hackbach nach dem Ausbau im Winter 2005/2006

  Im Herbst 2004 sollte nun der Hackenbach innerhalb des Dorfes zwischen Teichweg und Sportplatz in einer Doppeltrapezform verbreitert werden. Dazu sollten alle Sträucher und über 130 Bäume entfernt werden. 35 Fichten aber auch 38 Kopfweiden und 6 Ebereschen. Naturschutzbundmitglieder und Anlieger hielten das bei 15 Bäumen im Bereich Teichweg bis zum Raiffeisenmarkt für überflüssig, da diese nicht im Hochwasserprofil standen. Nach Absprache mit der unteren Naturschutzbehörde, der unteren Wasserbehörde und dem städtischen Bauamt wurde uns eine Begehung vor Baubeginn versprochen. Leider hielt man sich nicht an das Versprechen – ist das Bürgernähe?

Am 21.12.2004 wurden die Anlieger vor vollendete Tatsachen gestellt, die meisten Bäume waren bereits abgesägt. Nach erneuter Beschwerde beim Bauamt am 23.12. durften 5 Bäume stehen bleiben. Besonders alte hohle Kopfweiden, wie an den Grundstücken Mönnich und Deichmann, die von den Anliegern selbst gepflegt wurden, hatten einen hohen Stellenwert für die Tierwelt und auch für das Ortsbild. Sie dienten als natürliche Hangbefestigung (Erosionsschutz). Außerdem hätte die Stadt über 1000,00 Euro gespart, da für die Fällung und Rodung des Wurzelwerkes bei größeren Bäumen je 200,00 Euro angesetzt waren.

 
Graureiher

      Im Februar 2005 besuchten Roland Wittenberg und Reiner Deichmann im Ort die Fraktionssitzungen von CDU und SPD einschließlich der Ortsratssitzung und konnten dort die Bedenken zur Bauausführung vorbringen. Wichtig war das Gespräch mit Ortsrat und Bauamt direkt am Bachlauf (mehrere Begehungen fanden statt). Ein weiterer wichtiger Punkt war auch, dass der Hackenbach nicht zu sehr kanalisiert wird, sondern ein Dorfbach bleibt mit seinen leichten Mäandern, der unterschiedlichen Fließgeschwindigkeit und dem standortgerechten Bewuchs. 

      Eine versprochene Begehung mit Wasserbauamt, Ortsrat, NABU und Stadtbauamt wegen der Ausgleichsmaßnahmen und Ersatz für 130 gefällte Bäume, fand nicht statt. Geplant sind vom Bauhof Standorte für 23 Erlen am Bach. 30 weitere Bäume wie Kastanie, Spitzahorn, Mehlbeere und 10 Obstbäume auf einer kleinen Wiese am Kindergarten. Da an einigen vorgesehenen Baumstandorten sehr eng gepflanzt werden müsste, reichten wir zusammen mit Ortsbürgermeister Helmut Kamper einige andere Standortvorschläge ein und hoffen auf Berücksichtigung einiger Vorschläge. 


Groppe

Ein Jahr Hackenbachausbau – es ist gelungen. Auch die Tierwelt kehrt langsam zurück. Regenbogen- und Bachforelle stehen in sauerstoffreichen Stromschnellen, die Groppe, ein graubrauner Bodenfisch sitzt unter Steinen, Rotfeder und Flussbarsch, Elritze und den dreistacheligen Stichling findet man am seichten Uferrand. Stockenten und Graureiher ergänzen das Bild am wieder artenreichen Hackenbach. 


Rotfeder

5.Orchideenschutz  

Mit Wolfgang Beuershausen und Roland Wittenberg wurden mehrere Orchideenstandorte frei gemäht und das nährstoffreiche Mähgut abgetragen.

6.Kopfweiden
 
Es wurden über 50 Stück unterm Wiedehagen, im Rosental, im Kempel, an der Ellerbachquelle und unterm Dorf am Hackenbach geschnitten und das Schnittgut aufgeschichtet - trotz kalter Februartage eine schweißtreibende Arbeit für Roland Wittenberg, Mathias Geile, Reiner Deichmann und Sebastian Niehus. 


Kopfweiden am Ellernbach

7.Konfirmandenbäume:
Am 12. April 2005 pflanzten 23 Schwiegershäuser Konfirmanden mit Pastor Schmidt ihren Konfirmandenbaum, Sorte Danziger Kantapfel. Es war der inzwischen 13. Obstbaum am Feldmarksweg im Streuobstwiesengebiet Sackau/ Rote Breite eine inzwischen stattliche Reihe. Eine zur Tradition gewordenen Gemeinschaftsaktion von Feldmarksvorstand, Kirchengemeinde, der Stadtsparkasse Osterode als Sponsor und NABU, verantwortlich für Pflanzenmaterial, Pflanzung und Pflege. Ein Beitrag der Dorfjugend zum Naturschutz (Obstbaum als Lebensraum), Verschönerung des Landschaftsbildes und ein wenig Selbstversorgung. 

8.Streuobstwiesen  

Im November 2004 lief die vorerst letzte Großaktion „Obstbäume für Garten und Streuobstwiesen in und um Schwiegershausen“. - noch einmal 260 Bäume und 400 heimische Sträucher. 


Auf der Bucht


Am Bauerberg

Seit 1995 stellte das Amt für Agrarstruktur fast 2000 Bäume mit Stützpfahl, Schutzdraht und teilweise Dreibock zur Verfügung – Flurbereinigung als Flurbereicherung. Durch unsere ehrenamtliche Tätigkeit entstanden nur geringe Kosten. Bestellungen, Verteilung, teilweise Pflanzung und Pflege kosten allerdings sehr viel Freizeit der NABU – Aktiven im Dorf. Es macht aber auch viel Spaß!

Wir hatten viel Zuspruch, denn es beteiligten sich über 200 Grundstücks- eigentümer. 37 neue Streuobstwiesen konnten angelegt werden und 13 alte Obstwiesen wurden ergänzt. Die Schwiegershäuser Streuobstwiesen sind laut dem AfA ein einmaliges Projekt in Niedersachsen und gehören zu den artenreichsten Lebensräumen für unsere heimische Tierwelt. Sie fördern das Landschaftsbild, die Selbstversorgung mit frischem Obst und dienen dem Erhalt alter Obstsorten.

9. Schwiegershäuser
     Streuobstapfelsaft
Zum ökologischen Wert der Streuobstwiesen sollte ein wirtschaftlicher hinzu kommen. Von den alten Apfelsorten frisch gepressten, naturtrüben Apfelsaft gewinnen war ab Herbst 2001 unser Ziel. 


Apfelannahmestelle
 bei H. Waldmann

Eine Apfelannahmestelle wurde eingerichtet: Im ersten Jahr bei Theo Göppert, Grabenweg 1 und in den darauffolgenden Jahren bei Helmut Waldmann, Sportplatzweg 4. Waren es 2001 noch 2,7 t angelieferte Äpfel, so waren es 2003 und 2004 je 15t, das waren pro Jahr 1000 Kisten vitaminreicher Apfelsaft die uns Firma Gert´s aus Reinhardshagen lieferten.
Um das NABU Gütesiegel zu bekommen muss gewährleistet werden, dass die Äpfel von ungedüngten Wiesen geerntet und nicht chemisch behandelt wurden.

               Da die Liefermengen immer größer wurden, sollte es jetzt über einen festen Verein laufen. Im Herbst 2004 konnte ein Vorstand gewählt werden, mit Rolf Oppermann und Peter Mau an der Spitze. Ein Verein der ehrenamtlich geführt wird und seine Ziele so wie erzielte Überschüsse im Naturschutz verankert sieht. Naturerlebnistage an der Schwiegershäuser Grundschule konnten 2005 von der Interessengemeinschaft „Streuobst Schwiegershausen“ gefördert werden. 

10.Obstbaumschnitt         

              
Vom NABU und der Interessengemeinschaft Streuobst konnten 2004 und 2005 ca. 120 junge und 12 alte Obstbäume an den Feldmarkswegen freigeschnitten und gepflegt werden.

11.Obstbaumpflanzungen   

             In Absprache mit der Feldmark wurden 13 Bäume an den Wegen ersetzt. Am neuen Fahrradweg nach Wulften pflanzten wir 5 Ebereschen und an einem Wiesenhang 5 weitere Obstbäume. 

 

 12.Biotopvernetzung  

An den neu angelegten Hecken, Feldgehölzen, Niederwildbiotopen und Gewässerrandstreifen fanden nur noch wenige Pflegemaßnahmen statt. 


Am Bauerberg

  13. Heimische Gehölze in den Garten

Warum nicht mal wieder einen einheimischen Strauch in den Garten pflanzen, statt immergrüner Friedhofshecken. Blühende, duftende Gehölze auf denen Hummel, Biene und Schmetterling Nektar saugen und auf denen Drosseln, Rotkehlchen und Dompfaff im Winter die leuchtend roten Früchte von Schneeball, Eberesche und Pfaffenhütchen verzehren. Sich erfreuen am Feuerwerk der Blattfärbungen von Feldahorn, Hartriegel u. a.. Oder selber Früchte ernten wie Holunder, Haselnuss und Hagebutte.

 Die Pflanzen werden selbst gezogen aus Saat oder Stecklingen und werden gegen eine kleine Spende abgegeben und für Naturschutz – Projekte rund um Osterode eingesetzt. Zur Zeit sind 30 verschiedene Straucharten wie Haselnuss, wolliger- und gemeiner Schneeball, Pfaffenhut, verschiedene Weiden und vieles mehr vorrätig. Auch kleinere Bäume (Großsträucher) wie Mehlbeere, Vogelbeere und Feldahorn oder hochwachsende wie Linde, Bergahorn, Eiche und Kastanie sind in kleinen Mengen abzugeben. 

Reiner Deichmann
Junkernstraße 2a
Schwiegershausen
Tel. 05522 / 5969  

14.NABU Grundstücke

Die Mäharbeiten auf der Streuobstwiese im Rosental führte Axel Kölling mit seinem Unimog aus. Die 4100 m² große Wiese mit altem Obstbaumbestand im Kokusholz mähte Ulrich Schreiber. Die zweite „Mahd“ im Herbst übernahmen die Schwarzkopfschafe von Gerhard Deichmann. Auf dem Hecken-grundstück Schnurrbusch wurde noch ein Prinzenapfel und eine Goldparmäne gepflanzt und nur kleine Bereiche freigeschnitten. Ebenso auf den Feuchtwiesengrundstücken Lange Ellern (Meilerstelle). Hier mussten noch aus Sicherheitsgründen einige schwache Erlen und 3 Fichten entlang der Landstraße entfernt werden.  

15.Vogelkundliches  


Schleiereulen in der Sporthallenstraße
Zusammen mit Fritz Ahrens und Wilfried Bertram konnte Joachim Deichmann die ornithologischen Kartierungsarbeiten im Landkreis fortsetzen. Von Joachim und Reiner Deichmann wurden einige leicht verletzte Mauersegler, zwei Turmfalken und ein Uhu kurzzeitig gepflegt, zwei verletzte Bussarde und ein Rotmilan zur Greifvogelstation Schöttelndreier in Rüdershausen gebracht. 

                        Mit Herrn Schöttelndreier konnten wir 2004 einige aus seiner Zucht stammende Steinkauze auswildern. – In einer NABU Hecke ziehen seit drei Jahren Rebhühner ihre Jungen groß.

 

 16.Nisthilfen  

Mit Ulrich Schreiber und Wilhelm Minne konnten 25 Steinkauzröhren gebaut und in geeigneten Bäumen angebracht werden. 2005 waren von diesen 25 Kästen besetzt u. a. mit Feldsperling, Star, Hornissen, Gartenschläfer und Haselmaus oder Vorratskammern vom Eichhörnchen. Der Steinkauz war in vier Kästen anzutreffen, es fand eine Brut statt. Die großen Schleiereulenkästen werden immer mehr von Turmfalken besetzt und die Eulen vertrieben. Die neuen, zum Baum hin offenen, Baumläuferkästen wurden gut angenommen. Weitere 80 Nistkästen konnten gereinigt und Instand gesetzt werden. Kai Reher war als fleißiger Kontrolleur immer dabei.

 17.Fledermäuse Fledermausquartiere werden kartiert, die Arten bestimmt und Info Material an die Hauseigentümer verteilt. Wem also Sommer- oder Winterquartiere bekannt sind melde sich bitte bei Joachim oder Reiner Deichmann oder auch gleich bei Wolfgang Rackow.

 18.Schaukasten Uns gehen die Themen für unseren NABU Schaukasten am Haus Junkernstraße 2 aus. Wer also Infos aushängen möchte oder Ideen hat wende sich bitte an Reiner Deichmann, Tel. 5969 oder Roland Wittenberg, Tel. 73538.

19. Geplant 2006

Maikäferabende im Mai

Im Sommer Ferienpassaktionen:

1. Den Fledermäusen auf der Spur, mit Nachtwanderung.  

Freitag, 21.07.2006, 20.30 Uhr, 

Treffpunkt: Uehrder Straße (Ortsausgang Richtung Uehrde)

Kostenloses Info-material wird verteilt.

Taschenlampen nicht vergessen!

2. Wir bauen einen Nistkasten für den eigenen Garten.  

Samstag, 29.07.2006, 10 - 12.30 Uhr, 

Treffpunkt: Grabenweg 1 auf dem Bauernhof Göppert

Besonders Kohl- und Blaumeisen nehmen eure selbst gebauten
Nistkästen gern an.

Altersgruppe von 8 - 15 Jahren

Anmeldung bei Reiner Deichmann (Tel. 05522 / 5969)

Weitere 100 Nistkästen sollen gebaut und in Osterode und Schwiegershausen zum Kauf angeboten werden. Wie jedes Jahr suchen wir wieder Mitarbeiter für Pflegemaßnahmen an Hecken, Kopfweiden und Obstbäumen auf NABU Grundstücken und an Feldmarkswegen. Im Herbst sollen einige Orchideenstandorte gesichert und freigeschnitten werden. 

 

Reiner Deichmann
Schwiegershausen